Irland

Die Atlantikinsel Irland ist durch die Irische See von Großbritannien getrennt. Im 3. Jahrhundert v. Chr. wurde Irland von den Kelten besiedelt, welche ein reiches kulturelles Erbe hinterließen. Die ältesten in Irland entdeckten Gesteinsformationen konnten auf 1,7 Milliarden Jahre zurückdatiert werden. Die Eiszeit formte die Insel am stärksten, was an zahlreichen Gletschern und Gletscherseen deutlich wird. Reisen nach Irland sind ausgesprochen beliebt. Die Insel spricht Naturliebhaber, Individualtouristen, Aktivurlauber oder Geschichtsinteressierte gleichsam an. Zwischen weiten Moorlandschaften, idyllischen Seen, verträumten Cottages und gemütlichen Pubs blieben die Sagen und Mythen Irlands lebendig. Das Klima der Insel wird vom Golfstrom beeinflusst und beschert Irland kühle Sommer und milde Winter. Das Wetter schlägt manche Kapriolen und ein Regenschirm sollte im Gepäck nicht fehlen. Als bester Reisezeit gelten die Monate Juni bis September.

Zu den beliebtesten Reisezielen in Irland zählt die lebendige Metropole Dublin. Höhepunkte einer Besichtigungstour sind der Merrion Square, die im 16. Jahrhundert gegründete Elite-Universität Trinity College, oder die St. Patricks Cathedral, welche die größte Orgel Irlands beherbergt. Strandliebhaber führt ein Urlaub in Irland nach Killiney. Nicht versäumt werden sollte ein Abstecher zur Klosteranlage Monasterboice, wo das berühmteste Hochkreuz Irlands zu bestaunen ist. Im Südwesten Irlands lohnt es, die Panoramastraße Ring of Kerry zu befahren. Zwischen Heideland, Mooren, Bergseen und urigen Dörfchen präsentiert sich Irland von seiner romantischsten Seite. In Killarney können Besucher vom Aussichtspunkt Ladies View den Blick auf den Killarney Nationalpark und die höchsten Berge Irlands schweifen lassen. Freizeitkapitäne werden Reisen entlang des Flusslaufs des Shannon bevorzugen. Das Ufer säumen prächtige Klöster und Schlösser.